So come and dance with me, Michael!

Mr MICHALSKY’s StyleNite (I apologize for any misspellings so far) is the most popular event of every BerlinFashionWeek. It was my pleasure to participate this unique session in the Berlin Tempodrom, including the menswear and women’s wear show and the notorious after show party.
Concerning the fashion, I have to admit that the men’s collection with its typical Berlin chic (suit with sneakers and jogger pants) is very wearable and quite cool (not least the shown coats). The women’s wear collection – which has been very vowed by some dear colleagues – looked more like Munich than Berlin with silk blouses in beige and dusky pink and some sexy-secretary-looks.
 A nice surprise was at least the live act of ICONA POP between the shows.
Concerning the party – well: the clientele appeared to me like a crackpot mixture of N.S.V.I.P. (Not So Very Important People), the dignified representatives of media, press and politics and the ritualistic coterie of German fashion blogger elite (don’t ask me why, highly likely because of the Champagne for free). In the end I decided to move on quite early, because the mood was not so excessively lark-some as there’s rumored.
A long story short: It can be stated as a fact, that the whole circus is absolutely overrated, but nonetheless in a fascinating though revolting way: epic somehow!
See you back in summer, Michael!

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Herrn MICHALSKYs StyleNite (ich entschuldige mich für alle bisherigen Falschschreibungen) ist nunmal das populärste Event jeder Berliner Modewoche. Es war mein Vergnügen diesem unvergleichlichen Event im Tempodrom beiwohnen zu dürfen, dazu gehören die Männer- und Frauen-Schau, sowie die berüchtigte After-Show-Party.
Bezüglich der Mode muss ich zugeben, dass die Männer-Kollektion mit ihrem typischen Berlin-Chique (Sneaker zum Anzug und Jogginghosen) sehr tragbar und sogar recht cool ist (sogar die gezeigten Mäntel).

Die Frauen-Kollektion – die von einigen Kollegen bereits hoch gelobt wurde – sah dagegen mehr nach München als nach Berlin aus, geprägt durch beige- und altrosafarbene Seidenblusen und so einige Sexy-Sekretärinnen-Looks.

Eine nette Überraschung war immerhin der Auftritt von ICONA POP zwischen den Schauen.
Bezüglich der Party: nun ja – aus meiner Sicht bestand das Publikum aus einer verrückten Mischung an F- bis Z-Prominenz, den immerhin würdigen Vertretern von Presse, Medien und Politik, sowie der üblichen Riege der deutschen Mode-Blogger-Elite (fragt mich nicht warum, der wahrscheinlichste Grund ist aber der Gratis-Champagner). Am Ende bin ich dann auch ziemlich früh weiter gezogen, da die Stimmung gar nicht so exzessiv-ausgelassen rüber kam, wie die Gerüchte behaupten.
Kurz gefasst: Man kann es als erwiesenen Fakt ansehen, dass der ganz Zirkus absolut überbewertet, dabei aber nichtsdestotrotz in einer faszinierenden, doch zugleich abstoßenden Weise eines ist: geil irgendwie!
Bis zum Sommer, Michael!

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